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New Work ist in aller Munde. Der Ausbruch der Pandemie machte deutlich, dass der Mensch und sein Wohlbefinden im Mittelpunkt stehen.  Weiterlesen

In vielen Büros sind die richtige Luftfeuchtigkeit und frische Luft leider immer noch viel zu selten, obwohl diese Faktoren massgeblich das Wohlbefinden der Angestellten betreffen.

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Die Initiative „PrimaBüroKlima“ des Deutschen Instituts für moderne Büroarbeit DIMBA und MeineRaumluft geht ins 2. Jahr.

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Das Leiden für Pollenallergiker begann heuer bereits im Jänner – die nächste Welle ist soeben im Anmarsch.

MeineRaumluft gibt nun zu Beginn des Frühjahres bereits den nächsten Pollen-Alarm. Sie warnt vor steigenden Belastungen für Gesundheit sowie Volkswirtschaft und gibt Tipps zur Vorbeugung für Betroffene.

Pollen vermehrt auch im Winter

Augenjucken und eine rinnende Nase sind nicht immer Anzeichen einer Erkältung. Etwa 12 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Heuschnupfen (14,8 Prozent). Zu dieser Einschätzung kommen Wissenschaftler des Robert Koch-Instituts durch die Auswertung von ärztlichen Interviews mit rund 8000 Personen. Bemerkbar macht sich der Heuschnupfen typischerweise vor dem 25. Lebensjahr – meistens bei Kindern zwischen dem 8. und 16. Lebensjahr. Inzwischen entwickeln aber auch immer mehr Menschen jenseits der 50 erstmalig eine Pollenallergie.
Doch was nur wenige wissen: Bereits im Winter können Pollen für Allergiebeschwerden sorgen!

Immer stärkere und längere Allergien

„Während Allergiker früher oft nur wenige Wochen im Jahr Beschwerden hatten, weitet sich diese Zeitspanne aus. Denn einerseits verlängern sich die Blütezeiten und andererseits steigt die Zahl der Menschen, die auf verschiedene Pollenarten allergisch reagieren“, weiß Peter Skala, von der unabhängigen Plattform MeineRaumluft. Außerdem erhöht sich gemäß Forschern der Technischen Universität München europaweit auch die Menge der Pollen aufgrund des Klimawandels und führt so zu zusätzlichen Belastungen. Aber nicht nur das Vorhandensein und die Menge der Pollen sind für die Allergiebelastung alleine ausschlaggebend. Denn Pollen haben auch das Potential, allergiefördernde Substanzen von anderen Luftschadstoffen zu „übertragen“. Dabei reicht schon ein Pollenkontakt von etwa einer Minute, um Symptome auszulösen.

Gesundheits- und Wirtschaftsfaktor Allergie

Allergien stellen eine der häufigsten chronischen Krankheiten der Bevölkerung dar. Pollen sind am stärksten dafür verantwortlich. Dies wirkt sich aber nicht nur negativ auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden aus – die Kosten für Diagnose und Behandlung belasten das Gesundheitssystem enorm. Weitere negative volkswirtschaftliche Auswirkungen ergeben sich auch aus daraus resultierenden Krankenständen und eingeschränkter Leistungsfähigkeit.

Die besten 10 MeineRaumluft-Tipps zur Pollenminderung in den eigenen vier Wänden:

  • Kurz und regelmäßig lüften
  • Bei starkem Pollenflug Fenster und Türen schließen (Pollenwarndienste nutzen)
  • Pollenschutzgitter anbringen
  • Raumluftreiniger mit hochwertigem Filtersystem einsetzen
  • Wäsche nicht im Freien trocknen
  • Straßenkleidung in der Garderobe lassen bzw. gleich Waschen
  • Duschen und Haare waschen, bevor man sich ins Bett legt
  • Wohnung möglichst Staubfrei halten (staubsaugen oder – wenn möglich – feucht aufwischen)
  • Gesicht regelmäßig mit Wasser abspülen
  • Viel Wasser trinken – dies hält die Schleimhäute feucht und macht sie weniger reizbar

Die EU-Umweltagentur EEA vergleicht die Luftqualität von 323 Städten in 29 Ländern. Feinstaub ist immer noch ein unterschätzter Einflußfaktor auf die Gesundheit, außen wie innen. Weiterlesen

Es sind nicht die Technik oder das Mobiliar allein, welche ein produktives und angenehmes Arbeiten zu Hause beeinflusst.

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